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Inkongruenzkonstellationen. Ein Theorie- und Übungsseminar

Freitag, 13.03.2020, 16.00 - 20.00 Uhr
Samstag 14.03.2020, 10.00 - 18.30 Uhr

INKONGRUENZ ist die Nicht-Übereinstimmung der Erfahrung mit dem Selbstkonzept. Der Klient ist,
weil er inkongruent ist, schwer einzufühlen und schwer zu verstehen. Und weil er inkongruent ist
kann er das Eingefühlte und Verstandene nur schwer annehmen bzw. seinerseits unbedingt positiv
beachten bzw. selbstempathisch nachvollziehen. Und er muss deshalb im Dienste der Selbsterhaltung
bestimmte Erfahrungen, auch die des Verstanden Werdens in diesen Erfahrungen, abwehren.
Wie komme ich als TherapeutIn von der Wahrnehmung einer Person zu einer Vorstellung WAS
diese Person gerade erlebt und fühlt, zu dem Einfühlen, WIE diese Person gerade fühlt und WAS
es für diese Person bedeutet, so zu fühlen/erleben, um damit ein Verständnis dafür zu entwickeln,
WARUM diese Person sich so verhält/tut wie sie tut?
Anhand von theoretischen Inputs und Fallsupervisionen wollen wir Inkongruenzkonstellationen unserer
KlientInnen verstehbar machen und daraus diagnostische wie auch therapeutische Überlegungen
und Schlussfolgerungen ableiten. Damit soll v.a. eine anschauliche Anleitung zur Umsetzung in
der Praxisdokumentation gegeben werden.

Ort: Therapiezentrum OK: 1140 Wien, Onno Klopp Gasse 6/3

Kosten: € 240,-

Zahlungsschluss: 11. März 2020

Anmeldeschluss: 6. März 2020

Anrechenbarkeit: Fachspezifikum: 15 Stunden Theorie-Wahlpflicht: Kat (1), (2) oder (3)

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Veranstalter:

Zeichenerklärung:

Anrechenbar für

Theorie
Selbst-
erfahrung
Super-
vision
Pflicht
Wahl-
pflicht
Fort-
bildung
Propä-
deutikum